Magnetfeldtherapie

Magnetismus ist eine lebensgestaltende und lebenserhaltende Kraft der Natur für alle Lebewesen. Das natürliche Magnetfeld wird durch künstliche, zivilisatorische Eingriffe und Maßnahmen auf ein krankmachendes, weil schwächendes Maß verringert. Zum Beispiel durch die verbreitete, geschlossene Betonbauweisen von Wohn- und Bürogebäuden, durch zunehmende Boden- und Flächenverdichtungen, durch künstliche elektrische Felder der modernen Elektro- und Kommunikationstechnik. So hat die Stärke des Erdmagnetfeldes in den letzen 500 Jahren um etwa die Hälfte abgenommen. Dieser Rückgang führt zu Mangelerscheinungen, da alle Lebensprozesse als elektromagnetisch aufzufassen sind und Magnetismus die Gesundheit und Vitalität fördert, das Gewebe gesund und geschmeidig hält, sowie die Heilung von Verletzungen fördert und den Schmerz stillt.

Magnetfeldtherapie kommt erfolgreich zum Einsatz bei:

Was die Magnetfeldtherapie bewirkt:

Man unterscheidet zwei Therapiearten:

Bei Permanentmagneten handelt es sich um ein statisches Magnetfeld, das hervorragend zur Selbstbehandlung geeignet ist. Hierzu dienen:

 

Magnetfeldtherapie

Bei dem pulsierenden Magnetfeld kann die Magnetfeldstärke reguliert und auf die verschiedenen Krankheitsprozesse individuell abgestimmt werden.

Der Magnetimpuls wirkt mit bestimmten Zeitabständen und in einer vorher ausgewählten Magnetstärke auf den Organismus ein und gibt der Zelle so den Impuls zur Selbstregulation.